Ziel 2030
Reduzierung der weltweiten Anlagenereignisse mit hohem Schweregrad je 200.000 geleistete Arbeitsstunden
≤0,10
Nachhaltigkeit
2018 haben wir unsere Berichterstattung zu Unfällen und Anlagenereignissen an die Empfehlungen des Weltchemieverbands ICCA, des europäischen Verbands der chemischen Industrie (CEFIC) und des deutschen Verbands der Chemischen Industrie (VCI) angepasst. Wir wenden die ICCA-Meldeschwellen an und verwenden die Anzahl der schwerwiegenden Prozesssicherheitsvorfälle (hsPSI) pro 200.000 Arbeitsstunden als Leistungskennzahl. Unser Ziel ist es, bis 2030 eine Rate von höchstens 0,10 hsPSI pro 200.000 Arbeitsstunden zu erreichen.
Im Jahr 2024 verzeichneten wir weltweit eine Rate von 0,03 hsPSI pro 200.000 geleistete Arbeitsstunden.1 Wir streben eine kontinuierliche Verbesserung an, indem wir jeden Vorfall genau untersuchen, die Ursachen analysieren und aus den Erkenntnissen geeignete Maßnahmen ableiten.
Die wirksame Reduzierung von Vorfällen in der Anlagensicherheit beginnt mit der Kenntnis der potenziellen Risiken. Weltweit fördern wir Initiativen zur Diskussion von Vorfällen und deren Ursachen sowie zur Sensibilisierung für mögliche Sicherheitsrisiken. An vielen Standorten weltweit konzentrieren wir uns auf den Austausch von Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssicherheit. Darüber hinaus werden unsere Schulungsmethoden ständig verfeinert und verbessert, um das Risikobewusstsein zu erhöhen.
Ziel 2030
Reduzierung der weltweiten Anlagenereignisse mit hohem Schweregrad je 200.000 geleistete Arbeitsstunden
≤0,10
1 Dies umfasst die Arbeitsstunden von BASF-Mitarbeitenden, Leasingkräften und Kontraktoren.